Medizinrobotik

Kuka erhält Auszeichnung für Leichtbauroboter

Kuka Leichtbauroboter
Michael Otto (links), Vice President Kuka Medical Robotics, freut sich über die Auszeichnung. Junji Tsuda (rechts), Präsident der International Federation of Robotics, gratuliert Bild: VDE
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Für seinen Leichtbauroboter LBR Med wurde Kuka mit dem internationalen IERA-Award ausgezeichnet. Die Jury überzeugte vor allem seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten für die Medizinbranche.

Das Finale mit Preisverleihung des diesjährigen Innovation and Entrepreneurship Award (IERA) fand im Rahmen des 50. International Symposium on Robotics in München statt. Die Auszeichnung für den Leichtbauroboter LBR Med nahm Michael Otto, Vice President Kuka Medical Robotics, entgegen.

Kollaborative Robotik für die Medizinbranche

Kollaborative Leichtbauroboter werden in Zukunft immer mehr Assistenzaufgaben im Gesundheitswesen übernehmen. Durch ihre Sensitivität und Sicherheitstechnologien sind sie in der Lage, den Fachärzten sicher zu assistieren. Der LBR Med von Kuka soll bereits heute eine solche Mensch-Roboter-Kollaboration ermöglichen. Gleichzeitig sei er die erste robotische Komponente, die zur Integration in ein Medizinprodukt nach dem CBScheme-Verfahren zertifiziert, so der Hersteller. Dadurch werde den Herstellern von Medizinprodukten der Markteintritt erleichtert.

Als Basis dient der sensitive, siebenachsige Leichtbauroboter LBR iiwa, der in Hard- und Software an die Anforderungen der Medizintechnik angepasst wurde. Seine feinfühlige Sensorik, die umfassenden Sicherheitstechnologien, die hygieneoptimierte Oberfläche und die auf direkte Kollaboration mit dem Menschen ausgelegte Steuerung machen ihn zum Assistenten im medizinischen Umfeld.

IERA-Award zum 14. Mal verliehen

Der IERA-Award wird seit 2005 von der IEEE Robotics and Automation Sociecty (IEEE/RAS) und der International Federation of Robotics (IFR) gemeinschaftlich vergeben. Er gilt als eine der wichtigsten internationalen Auszeichnungen in der Robotik und Automation.

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