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Laserstrahl prüfen bei der additiven Fertigung

3D-Druck
Laserstrahl prüfen bei der additiven Fertigung

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Das Messgerät Beam Watch AM nutzt die Rayleigh-Streuung, um den Laserstrahl darzustellen – wird vom Strahl selbst also nicht beeinflusst oder geschädigt Bild: MKS Instruments
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3D-Druck | Der Laserstrahl für das SLM-Verfahren muss bei der additiven Fertigung zum Beispiel von Medizinprodukten präzise arbeiten. Wie gut er den Vorgaben entspricht, lässt sich berührungslos messen.

Ein berührungslos arbeitendes Laserstrahlmessgerät für
die additive Fertigung, das Ophir Beam Watch AM, ist auf der Messe Medtec Live zu sehen. Präsentiert wird es von MKS Instruments.

Um Implantate, Gelenke, Knochen- oder Zahnersatz mittels Selective Laser Melting zuverlässig und präzise zu fertigen, müssen kritische Laserparameter regelmäßig geprüft werden. Das Gerät Beam Watch AM zeichnet sich laut Hersteller dadurch aus, dass selbst der Fokusshift des Lasers in Echtzeit gemessen werden kann. Darüber hinaus erfasst es Strahlqualität, Strahlwinkel, Astigmatismus, Fokusdurchmesser und -lage. Die Messungen können sowohl tabellarisch als auch in 2D- oder 3D-Ansichten dargestellt werden und zeigen schnell und realistisch alle Charakteristiken des Laserstrahls auf der Bearbeitungsebene.

Beam Watch AM ist die jüngste Generation der von Ophir entwickelten Laserstrahlmessgeräte: Sie alle nutzen allein die Rayleigh-Streuung, um den Strahl darzustellen. Der Laserstrahl selbst wird nicht beeinflusst, so dass keine Gefahr besteht, dass das Messgerät selbst beschädigt wird. Bis zu 2048 Strahlprofile können nahezu zeitgleich gemessen werden.

Ophir präsentiert auf der Medtec Live in Nürnberg darüber hinaus sein Portfolio an Messtechnik für Laser und LED.

www.ophiropt.de
Auf der Messe Medtec Live: Halle 9, Stand 349


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