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Arburg präsentiert sich als Systemlieferant

Industrie 4.0
Arburg präsentiert sich als Systemlieferant

Juliane Hehl, geschäftsführende Gesellschafterin, setzt in diesem Jahr auf der Fakuma auf vernetzte Produktion in der digitalen Fabrik Bild: Arburg
In diesem Jahr präsentiert sich Arburg auf der Fachmesse Fakuma über die Maschinentechnik hinaus als Fertigungssystemlieferant für die Kunststoffteileproduktion. Am Stand des Maschinenbauers sind acht Allrounder und drei Freeformer, das Leitrechnersystem ALS und integrierte Automation zu sehen. Produktionseffiziente Anwendungen zeigen aktuelle Branchentrends. Ein Highlight ist das Individualisieren von Großserienteilen durch Kombination von Spritzgießen und additiver Fertigung inklusive Vernetzung mit Industrie-4.0-Technologien. Innovative Leichtbau-Verfahren, Mehrkomponenten-Spritzgießen, LSR-Verarbeitung und Praxisbeispiele für die Medizin- und Verpackungstechnik sowie eine Mikroproduktionszelle runden den eigenen Messeauftritt ab. Weitere acht Allrounder sind auf Partnerständen zu sehen, teilt das Unternehmen mit. „Wir beschäftigen uns schon seit geraumer Zeit mit dem Thema Industrie 4.0. Mit automatisierten Allroundern, dem Freeformer für die additive Fertigung und IT-Lösungen entwickeln wir uns immer mehr zum Fertigungssystemlieferanten für die vernetzte Produktion in der digitalen Fabrik“, betont Juliane Hehl, geschäftsführende Arburg-Gesellschafterin.

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