Verbindungstechnik

Kontrolliert verschraubt

Mit einer vernetzenden Software – und einer Datenbank für alle Prozesse – wird verhindert, dass falsche Bauteile montiert oder die falschen Schrauben entnommen werden. Die Mitarbeiterin hat dabei alle Informationen im Blick Bild: Atlas Copco Tools
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Nach der Übernahme mehrerer Unternehmen in den Bereichen Werkzeuge, Software und Qualitätssicherung tritt Atlas Copco 2014 auf der Messe Motek mit vier Firmen auf einem Stand an.

Drei Unternehmen – Saltus, Synatec und Rapid-Torc – hatte die Essener Atlas Copco Tools Central Europe GmbH 2013 übernommen und damit das Portfolio des Konzerns erweitert. Nun prasentiert sich dieser als Komplettanbieter für Lösungen im Bereich der Montage – von der Planung über den Prototypenbau, die Serienfertigung und Nacharbeit bis hin zur Qualitätssicherung und der Instandhaltung. Zum Progamm gehören „Hardware“, wie klassische Schraubmontage-Werkzeuge mit Druckluft-, Elektro- und Hydraulikantrieben sowie Messmittel für die Qualitätssicherung, aber auch zahlreiche Dienstleistungen, wie Schraubfallanalysen, Arbeitsplatz- und Prozessoptimierungen, Trainings und die Kalibrierung aller Messmittel.

Die Werkzeuge der Marke Atlas Copco decken Drehmomente von 0,005 bis etwa 4000 Nm ab – und mit den Hydraulikschraubern von Rapid-Torc werden sogar über 71000 Nm erreicht.
Mit den mechanischen, elektrischen und mechatronischen Drehmomentschlüsseln von Saltus komplettiert Atlas Copco sein Programm für die Qualitätssicherung und Produktion. Ein erstes Saltus-Werkzeug wird zur Messe bereits im Atlas-Copco-Design zu sehen sein: der mechatronische Drehmomentschlüssel DCM-TA für 5 bis 50 Nm. Die erfassten Drehmomente werden an die dafür entwickelte Steuerung namens Focus 60 übermittelt und können gespeichert oder analysiert werden. Daneben zeigt der Aussteller auch neue Messgeräte aus der ST-Analyser-Serie sowie die dokumentationsfähigen, komplett elektronischen Produktions- und QS-Schlüssel der ST-Wrench-Serie aus dem Atlas-Copco-Programm.
Mit Synatec wiederum erweitert der Konzern sein Angebot an Software und Lösungen für die Prozessabsicherung und Qualitätssicherung. Das All-in-One-System von Synatec setze im Prozess früh an und verhindere nach dem Poka-Yoke-Gedanken schon frühzeitig, dass falsche Bauteile montiert oder die falschen Schrauben entnommen werden.
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