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Wenn Kunststoff fehlt: So hilft sich die Medtech-Branche

Wenn der Kunststoff fehlt
Rohstoffmangel und hohe Frachtkosten bremsen auch die Medizintechnik aus

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Ein Großteil des weltweiten Rohstoffbedarfs wird über die Weltmeere transportiert. Aktuell fehlen jedoch Container und Frachtkapazitäten bei Schiffen (Bild: MAGNIFIER/stock.adobe.com)
Eine starke chinesische Industrie, erschwerte Transportwege und seit fast zwei Jahren eine Welt im Pandemie-Ausnahmezustand: Auch die Medizintechnikbranche mit einem hohen Anteil an Kunststoffprodukten leidet unter Lieferengpässen, hohen Frachtkosten und schwindelerregenden Preisanstiegen ihrer Rohstoffe oder Vorprodukte. Um lieferfähig zu bleiben, setzen Unternehmen auf Netzwerke und den Ausbau der eigenen Produktion.

Susanne Schwab
susanne.schwab@konradin.de

Die Hersteller von Kunststoffprodukten schlagen Alarm: Ausbleibende Kunststofflieferungen haben bereits zu Einschränkungen der Produktions- und Lieferfähigkeit geführt. Drastische Preissprünge bei Kunststoffen setzen die überwiegend mittelständischen Kunststoff-Verarbeiter noch mehr unter Druck. Betroffen sind alle Bereiche der Kunststoff verarbeitenden Industrie, sowie alle Kunststofftypen. Angefangen von Standard-Kunststoffen wie PP, PE und PVC, über die Technischen Kunststoffe wie ABS, PC und PA bis hin zu den Hochleistungskunststoffen wie PVDF und PTFE.

Inhaltsverzeichnis
Lieferzeiten für Kunststoffe drastisch verlängert
Kunststoff-Verarbeiter RKT setzt auf sein Netzwerk
Langfristige Verträge lassen oft keine Preissteigerungen zu
Warenkorb für Medizintechnik sichert Verfügbarkeit
Mehr Sicherheit durch höhere Bestände und Rahmenkontrakte
Steigende Kosten für Rohstoff und Fracht machen Produkte teurer
Kunststofferzeuger: Mehr Kapazitäten und Priorisierung
Nachfrage nach Kunststoffen steigt
Corona-Beschränkungen belasten Produkt- und Transportkapazitäten
Rohstoffmangel in der Industrie

Die Gründe für die schwierige Lage der Kunststoff-Verarbeiter sind vielfältig: Die Covid-19-Pandemie führte weltweit zu einem Ungleichgewicht von Nachfrage und Angebot von Kunststoffprodukten. Kunststoffhersteller reduzierten ihre Produktion infolge des Nachfragerückgangs im letzten Jahr und nutzen Anlagenstillstände für grundlegende Wartungsarbeiten. Gleichzeitig hatte China das Ende der Pandemie erklärt und sich deutlich früher als die europäischen und amerikanischen Kunststoff-Verarbeiter Produktionskapazitäten gesichert. Roland Roth, Präsident des Gesamtverbandes der Kunststoff verarbeitenden Industrie (GKV) e.V. verdeutlichte bereits im Frühjahr: „Die Rohstoffverknappung trifft uns hart.“ Er bemängelte, dass viele Rohstoffe aus dem Mittleren Osten und den USA nach Asien umgelenkt werden und China zu den bevorzugten Lieferadressen gehöre.

Lieferzeiten für Kunststoffe drastisch verlängert

Diese Situation hat sich bisher kaum verbessert: Nach einer aktuellen Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) berichten die Betriebe, dass einzelne Steuerungskomponenten aus Stahl, Kupfer und Kunststoff derzeit eine Lieferzeit von rund 100 Tagen haben. Regulär liegt sie bei 10 Tagen. Die Unternehmen produzieren daher größtenteils nur noch mit Einschränkungen, obwohl die Auftragsbücher jetzt nach der Krise wieder gut gefüllt sind. Bei Kunststoffen betragen die Lieferzeiten aktuell bis zu 32 Wochen, einzelne Kunststoffe sind seit mehr als 10 Wochen überhaupt nicht mehr verfügbar. Das führe in der Spitze zu Preissteigerungen zwischen 50 und 100 % im Kunststoffbereich, so die DIHK.

Rohstoffknappheit kann die Kreislaufwirtschaft vorantreiben

Die Rohstoffengpässe bei Kunststoffherstellern in den USA und China sieht auch Bernd Eberhardt, Geschäftsführer der RKT Rodinger Kunststoff-Technik GmbH, als Grund für die fehlenden Kunststoffe in Europa: „Im internationalen Vergleich ist Deutschland ein kleiner Abnehmer. Darüber hinaus erwarten manche Kunden, dass Kunststoffe bis hin zu einer Jahresproduktion bevorratet werden.“ Das führe zu großen Lagerbeständen bei einigen Kunststoffverarbeitern, bei anderen hingegen entstehen Engpässe. Manche Produkte kann RKT beispielsweise nur mit erheblichen terminlichen Verzögerungen fertigen und ausliefern. Das Unternehmen produziert seit über 20 Jahren Kunststoffteile und -produkte für medizinische Anwendungen. Dazu gehören beispielsweise Teile für Insulinpumpen oder aktuell auch PCR-Tests.

Kunststoff-Verarbeiter RKT setzt auf sein Netzwerk

„Phasenweise mussten wir Kurzarbeit anmelden“, so Eberhardt. Das Verständnis in der Branche, wenn sich Lieferungen verzögerten, sei aber da. „Die Medizinproduktehersteller erfahren im Grunde ja das gleiche Schicksal wie wir Kunststoffverarbeiter.“ Die Situation betreffe alle – und man helfe sich innerhalb seines Netzwerkes aus. „Wir fertigen beispielsweise Spritzgussteile für einen Kunden, der auch eine eigene Spritzgussfertigung hat. Als wir in Verzögerung gerieten wegen Nachschubengpässen bei der Beschaffung von Kunststoffgranulaten, konnte er, da er in seiner Produktion exakt das gleiche Material verarbeitet, uns eine ausreichende Menge abgeben, um bei RKT seine Bedarfe zu decken und ohne bei sich selbst einen Engpass zu erzeugen.

Ein schnelles Ende der Rohstoffknappheit sieht der RKT-Chef nicht. Zumal die hohe Nachfrage zu teils chaotischen Situationen im Frachtgeschäft führt: Vielfach fehlt es an Containern, die infolge der Pandemie in den falschen Häfen gestrandet sind oder nur zeitlich verzögert umgeladen werden konnten.

Das knappe Angebot und die starke Nachfrage nach Frachtkapazitäten haben laut DIHK beispielsweise die Containerpreise auf der Strecke Asien-Europa seit Ende 2020 um mehr als 400 % ansteigen lassen. Allein das verteuert auch Kunststoffe im Schnitt um 200 Euro pro Tonne.

Kunststoffbranche im Wandel

Langfristige Verträge lassen oft keine Preissteigerungen zu

Der Industrieverband Spectaris sieht aufgrund der gestiegenen Rohstoff- und Transportkosten für medizinische Hilfsmittel wie Rollstühle, Prothesen oder Pflegebetten die Gefahr eines Versorgungsengpasses. „Die Versorgung mit Hilfsmitteln ist mittelfristig gefährdet, wenn es nicht gelingt, diese Kostensteigerungen abzufedern und somit die Leistungserbringer von diesen Kostensteigerungen zu entlasten“, sagt Sven Koppelwiser, Vorsitzender der Spectaris-Arbeitsgruppe Hilfsmittel und außerklinische Versorgung. „Wir erwarten von der nächsten Bundesregierung, dass sie sich mit diesem Problem beschäftigt.“

Der Verband schlägt in einem Diskussionspapier die Einführung eines Hilfsmittelkosten-Index vor. Ziel sei es, Kostenschwankungen somit besser aufzufangen und in den Hilfsmittelverträgen abbilden zu können. „Insbesondere die massiv gestiegenen Kosten für Stahl, Aluminium, Holz, Kunststoffe und andere Rohstoffe und Materialien führen neben den gestiegenen Transportkosten in Folge der Corona-Pandemie zu Preissteigerungen, die die Hersteller dieser Hilfsmittel nicht ohne weiteres an die Kunden weiterreichen können“, erläutert Koppelwiser. Im Hilfsmittelkosten-Index könnten sämtliche Kosten berücksichtigt und die wichtigsten Rohstoffpreise, Komponentenpreise und Logistikkosten abgebildet werden. Auf dieser Grundlage müssten sich die Preise in den Verträgen in regelmäßigen Abständen nach oben oder eben auch nach unten anpassen. „Durch das Einführen eines Hilfsmittelkosten-Index ließe sich die heimische Hilfsmittelproduktion sicherstellen, um schnell auf exogene Schocks, wie beispielsweise eine Pandemie, reagieren zu können“, so Koppelwiser.

Kreislaufwirtschaft: Was für Medizinprodukte machbar ist

Warenkorb für Medizintechnik sichert Verfügbarkeit

Dass die Verfügbarkeit von Verbrauchsmaterialien wie Masken, Filtern oder Beatmungsschläuchen schwankt und die Produkte in Pandemie-Wellen knapp werden können, weiß auch der Lübecker Medizintechnikhersteller Dräger. Wenn sich die Nutzungsintensität in einer Klinik ändert, können Bevorratungs-Services helfen: Ein von der Klinik bestimmter Warenkorb an Verbrauchsmaterialien wird bei Dräger bevorratet. Bei Bedarf kann das Krankenhaus die Produkte jederzeit zum vereinbarten Preis abrufen.

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(Bild: Dräger)

„Unsere Service-Angebote sind für viele Kliniken sinnvoll. Betreiber sehen sich nicht mehr mit Lieferengpässen, Preisschwankungen oder möglicherweise minderwertiger Ware konfrontiert. Zudem sind sämtliche eingelagerten Komponenten in punkto Haltbarkeit, Qualität und Prüfintervallen auf einem gleichbleibend gesetzlich vorgeschriebenen Niveau“, so Jannick Friedrichs, Applikationsspezialist für Zubehörteile bei Dräger.

Mehr Sicherheit durch höhere Bestände und Rahmenkontrakte

Wie mit der überdurchschnittlichen Nachfrage der Medizin- und Pharmaindustrie in Zeiten knapper Rohstoffe umzugehen ist, beschäftigt auch die Raumedic AG. „Wir schätzen die Situation als kritisch ein, auch wenn sie sich von Produkt zu Produkt unterscheidet“, sagt Michael Frankenberger, Head of Purchasing beim Medizintechnikhersteller aus Helmbrechts. Bereits 2020 habe das Unternehmen begonnen, die Sicherheitsbestände für bestimmte Produktgruppen zu erhöhen und mit einigen Lieferanten frühzeitig Rahmenkontrakte zu schließen. Seine Rohstoffe bezieht der Hersteller vorrangig aus Europa, vereinzelt aber auch aus den USA und aus Asien.

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Sillikonschläuche werden sind in der Pharma-Industrie stark gefragt. Aktuell baut Raumedic seine Fertigungs-kapazitäten aus
(Bild: Raumedic)

Problematisch sei dabei aber oft nicht die Produktionsstätte, sondern die Lieferkette der Vorrohstoffe: „Für die Weichmacherproduktion in Europa werden zum Teil Vorrohstoffe aus Asien benötigt. Diese sind nicht nur schwer zu bekommen, auch die Transportkosten explodieren förmlich“, so der Beschaffungsexperte.

Steigende Kosten für Rohstoff und Fracht machen Produkte teurer

Aktuell sei man zwar lieferfähig, es erfordere aber eine enge Abstimmung mit den strategischen Partnern, um die Lieferfähigkeit aufrechtzuerhalten. Frankenberger: „In wöchentlichen Abstimmungen mit dem Supply Chain Management überwachen wir die gesamte Lieferkette vom Kundenauftrag bis zur Auslieferung.“ Die erhebliche Kostensteigerungen hinsichtlich Logistik, Energie und Verpackung führten jedoch letztendlich auch zu Preissteigerungen bei den Produkten.

Speziell bei den Fracht- und Energiekosten sieht Raumedic noch weit ins Jahr 2022 hinein keine Entspannung. „Wir tun aber alles dafür, dem überdurchschnittlichen Wachstum der Pharma- und Medtech-Branche produktionsseitig gerecht zu werden“, sagt Frankenberger. Ein wichtiger Schritt hierfür sei bei Raumedic die Investition in zwei weitere Werke für die Silikonverarbeitung am Unternehmenshauptsitz in Helmbrechts.

Gestörte Lieferketten belasten die Kunststoffverarbeiter

Kunststofferzeuger: Mehr Kapazitäten und Priorisierung

Bei der Wirthwein Medical GmbH & Co. KG hofft man derweil auf baldige Entspannung der Situation: Das Unternehmen hatte mit ungeplanten Produktionsstillständen, massiven Preissteigerungen und der Rohstoffknappheit bei Unterlieferanten wie Verpackungsherstellern zu kämpfen. „Entscheidend dafür ist, dass Produktionskapazitäten ausgebaut sowie vorhandene Kapazitäten voll genutzt werden und eine künstliche Verknappung vermieden wird“, betonen Thorsten Kellner, Leiter Entwicklung und Projektmanagement, sowie Tobias Müller, Leiter Logistik und Administration bei dem Spezialisten für medizintechnische Kunststoffsysteme und Baugruppen aus Mühltal. Von den Kunststofferzeugern erhoffen die Branchenexperten aber nicht nur mehr Kapazitäten, sondern auch eine priorisierte Bedienung etablierter Partner sowie eine frühzeitige und umfängliche Kommunikation bei Störungen, aber auch sinnvolle Lösungsansätze. Außerdem wünschen sie sich höhere Sicherheitsbestände für kritische Rezepturen, wie sie für die Medizintechnik erforderlich sind.

Nachfrage nach Kunststoffen steigt

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Vom Chemiepark Marl aus werden jährlich vier Millionen Tonnen Produkte in die ganze Welt verschickt
(Bild: Evonik)

Im Chemiepark Marl, einem der größten Chemiestandorte in Deutschland und gleichzeitig dem größten Produktionsstandort von Evonik, werden rund 100 Produktionsanlagen zum größten Teil rund um die Uhr betrieben. Mehr als vier Millionen Tonnen Produkte jährlich treten von hier aus ihren Weg in die ganze Welt an. Die aktuell angespannte Rohstoffproduktion für die Kunststoffherstellung spürt die Evonik Industries AG gleich im doppelten Sinne: „Die Verfügbarkeit der eingekauften Rohstoffe schwankt bei gleichzeitig sehr hoher Nachfrage nach unseren Produkten“, sagt Janusz Berger, Leiter Marktkommunikation bei Evonik. „Unsere Anlagen laufen auf hohem Niveau und sind auf Produkte entsprechend der Planmengen unserer Kunden sowie der aktuellen Rohstoffverfügbarkeit ausgerichtet.“

Den Medizinmarkt mit seinen Hochleistungskunststoffen habe das Unternehmen im Auge. Er könne dank guter Planung weiterhin versorgt werden. Wo nötig, habe man sich frühzeitig mit Abnehmern bezüglich der Planmengen sowie Teillieferungen abgestimmt. „Um die Versorgung mit dringend benötigten Produkten wie auch die Beschaffung kritischer Rohstoffe für deren Herstellung zu gewährleisten, setzt Evonik vermehrt auf Luftfracht“, sagt Berger. Aber: „Wir rechnen weiterhin mit einer angespannten Situation auf den Rohstoffmärkten.“

Corona-Beschränkungen belasten Produkt- und Transportkapazitäten

Diese Einschätzung teilt Volker Treier, Außenwirtschaftschef bei der DIHK: „Rohstoffmangel und Lieferkettenprobleme treffen die deutsche Wirtschaft in ihrer ganzen Breite.“ Zudem erschwere die Entwicklung den wirtschaftlichen Erholungsprozess nach der Krise: „Wenn eine anziehende Nachfrage in vielen Weltregionen auf nicht ausreichende Produktions- und Transportkapazitäten etwa aufgrund von Corona-Beschränkungen trifft, steigen die Preise weiter“, erklärt Treier. „Das belastet die weltweite Konjunktur und die internationalen Geschäfte unserer Unternehmen.“ Die Rohstoffengpässe könnten deshalb dazu führen, dass die gegenwärtig anziehende Inflation kein vorübergehendes Phänomen bleibt, sondern die Weltwirtschaft auch mittel- bis langfristig beeinflussen wird.


Weitere Informationen

Zum Kunststoffverarbeiter:
www.rkt.de

Zum Systemlieferanten:
www.wirthwein-medical.com

Zum Entwicklungspartner für die Medtech- und Pharmaindustrie:
www.raumedic.com

Zum Chemiekonzern:
www.evonik.de


Rohstoffmangel in der Industrie

Viele Industriezweige sind derzeit von Rohstoffknappheiten oder deutlichen Preisanstiegen betroffen. Über 90 % der Unternehmen etwa aus der Gummi- und Kunststoffindustrie, Metallindustrie und Chemieindustrie berichten davon in einer aktuellen DIHK-Umfrage. Über alle Wirtschaftszweige hinweg melden 83 % der befragten Unternehmen Preisanstiege oder Lieferprobleme bei Rohstoffen, Vorprodukten und Waren.

Zu spüren bekommen Unternehmen dies derzeit besonders bei direkten Vorprodukten, Stahl, Aluminium, Kupfer und Holz. Verpackungen sind durch alle Branchen hinweg ebenfalls Mangelware, genauso wie Elektronikkomponenten. In vielen Betrieben kommt es außerdem zu längeren Wartezeiten (73 %) auf bestellte Rohstoffe und Waren. Besonders kritisch wird es, wenn Aufträge nicht abgearbeitet werden können (42 %) und die Lieferschwierigkeiten zu Umsatzausfällen führen (43 %). Ein Viertel der Unternehmen muss zudem die Produktion drosseln oder gar stoppen. Zwei Drittel sehen sich gezwungen, gestiegene Preise an Kunden weiterzugeben. Zudem reagieren sie auf die Herausforderungen, indem sie neue oder zusätzliche Lieferanten suchen oder die Lagerhaltung erhöhen. Nur knapp ein Fünftel der Firmen rechnet laut Umfrage bis zum Jahreswechsel mit einer Verbesserung der Situation. Rund die Hälfte der Unternehmen erwartet erst 2022 eine Aufhellung der Lage. Ein Viertel kann nicht einschätzen, wann sich Lieferzeiten oder Preise normalisieren werden.

www.dihk.de

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