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„Wir setzen auf natürliche Synergien“

Präzision- und Mikrotechnik: Medizintechnische Ausrichtung ergänzt bewährtes Messeprogramm
„Wir setzen auf natürliche Synergien“

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Mit erweitertem Konzept findet vom 5. bis 8. Juni die EPHJ-EPMT/SMT erstmals in Genf statt. Die neue Ausrichtung der Messe soll der wachsenden Schweizer Medizintechnik-Branche Rechnung tragen, erklärt Messe-Chef Olivier Saenger.

Herr Saenger, was war der Auslöser für die neue Ausrichtung der Messe?

Die Industrie der Medizintechnik ist eine der dynamischsten Branchen in der Schweiz und international. Medizintechnik war als ein Teilgebiet der Mikrotechnologien bereits in die EPMT integriert. Wir wollen dem stark wachsenden Bereich einen höheren Stellenwert einräumen.
Was versprechen Sie sich von der Ergänzung durch die Messe SMT?
Es ist weithin bekannt, dass Unternehmen aus dem Bereich Mikrotechnik in der Regel über ein Know-how und Fachwissen verfügen, die es ihnen erlauben, für andere Branchen zu arbeiten. Alle hier vertretenen Marktakteure teilen die gleichen Werte: Präzision, Qualität und Zuverlässigkeit. Wir setzen auf natürliche Synergien, ohne unser Grundrezept zu verraten.
Was sprach für den Umzug nach Genf?
Unsere Ausstellung hat sich ständig vergrößert. Letztendlich war unsere Verdrängung aus Lausanne ein notwendiges Übel. Wir haben sofort an Genf gedacht. Die Lage des Palexpo im Zentrum eines in Europa einzigartigen Verkehrsnetzes ermöglicht eine gute Erreichbarkeit mit allen Verkehrsmitteln.
Müssen die Aussteller der EPHJ-EPMT befürchten, dass ihnen die SMT den Rang abläuft?
Nein, diese Gefahr sehen wir nicht, weil die Uhren- und die mikrotechnische Zulieferindustrie auch selbst stark wachsen. Die drei Branchen ergänzen sich auch deswegen wirklich sehr gut.
Im vergangenen Jahr war die Medizintechnik zum ersten Mal Thema der Messe. Wie wird sich die SMT weiter entwickeln?
Wir sind überzeugt, dass sich diese Branche in der Zukunft noch stark entwickeln wird, da sich auch viele ausländische Firmen für die Schweizer Medizintechnik interessieren. Die SMT wird diese Dynamik begleiten und in den nächsten Jahren eine größere Rolle spielen. Die Synergien mit der Mikrotechnik und der Uhrmacherei werden noch deutlicher werden.
Was sind die inhaltlichen Schwerpunkte der Messe ?
Wir bleiben unserer Anfangsidee treu: unter einem Dach das ganze Spektrum der Medizintechnik und der Mikrotechnologien zu vereinen. Alle sollen vom technologischen Fortschritt der Branche in einer entspannten, von Zusammenarbeit geprägten Atmosphäre profitieren können. Unsere Diversifizierung wird dieses Ziel nicht aus den Augen verlieren. Außerdem arbeiten wir an einem Kongress-Programm, das für alle Austeller und Besucher interessant und geeignet sein wird.
Mit wie vielen Ausstellern rechnen Sie?
Vier Monate vor dem Startschuss zu dieser 11. Ausgabe übertreffen wir bereits jetzt die Zahlen des Vorjahrs mit 600 fest angemeldeten Ausstellern für die Ganze Messe. Für die SMT rechnen wir mit etwa 60 bis 80 Ausstellern, womit sich die Zahl der im Medtech-Bereich tätigen Firmen im Vergleich zu 2011 verdoppelt.
Weitere Informationen Zur Fachmesse EPHJ-EPMT/SMT www.ephj.ch Veranstaltungsort: Palexpo, 1218 Le Grand-Saconnex, Genf
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