Die neue Stuttgarter Messe T4M – Technik für Medizin soll sich im Mai 2019 als „die neue Plattform für Medizintechnik“ positionieren. Der Veranstalter, die Landesmesse Stuttgart GmbH, meldet nun, dass es gelungen sei, „wichtige Player ins Boot zu holen“: den Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau VDMA und den Branchenverband der Schweizer Medizintechnik, Swiss Medtech.
Der VDMA, Europas größter Industrieverband, wird als ideeller Träger der T4M fungieren. Damit verantwortet der Verband die Messe inhaltlich und gestalterisch mit und unterstützt die Veranstaltung durch Reputation, Fachwissen und Kontakte. „Ideal“ ist der VDMA als Partner nach Auskunft der Landesmesse Stuttgart durch seinen Bezug zu den Themen Fertigungstechnik und Produktionsumfeld, die in der Medizintechnik und speziell auf der T4M einen hohen Stellenwert hätten.
VDMA von Konzept und Standort der Medizintechnik-Messe überzeugt
Die Arbeitsgemeinschaft Medizintechnik des VDMA habe sich während der Verhandlungen vom Konzept der T4M und vom Standort überzeugt gezeigt: „Stuttgart hat sich für Industriemessen speziell im Bereich der Produktionstechnik bewährt“, so Niklas Kuczaty, der für Märkte, Veranstaltungen und Mitgliederbetreuung in der Arbeitsgemeinschaft zuständig ist. Kuczaty setze zudem hohes Vertrauen in den Veranstalter: „Bei der T4M liegt alles in einer Hand. Ich bin mir sicher, dass die Medizintechnikbranche national und international, neben der hohen Servicequalität der Messe Stuttgart, von der langjährigen Industriemesseerfahrung profitieren wird.“
Mit dem Verband Swiss Medtech habe der Veranstalter für die T4M einen „regional gut vernetzten Kooperationspartner gewonnen“, heißt es weiter. Der 2017 gegründete Schweizer Medizintechnikverband mit 560 Mitgliedsunternehmen vertritt den nach Deutschland mit über 10 Mrd. € umsatzstärksten Markt für Medizintechnik in Europa. Als ideeller Partner werde Swiss Medtech einen Gemeinschaftsstand auf der T4M organisieren und Aussteller ebenso wie Besucher aus dem Nachbarland zum Medizintechnik-Hotspot Stuttgart ziehen.
Angenehme Kooperationskultur und hohes Service-Level
Jonas Frey, verantwortlich für das Messewesen beim Schweizer Branchenverband Swiss Medtech, positioniere sich ganz klar für die T4M: „Eine Umfrage bei unseren Mitgliedern hat gezeigt: Baden-Württemberg hat bei den Ausstellern klar die Nase vorne. Zudem pflegt die Messe Stuttgart eine angenehme Kooperationskultur und arbeitet auf einem ausgesprochen hohen Servicelevel, sodass wir uns dazu entschieden haben unser beider Expertise für die Medizintechnikbranche gewinnbringend zu bündeln.“
Durch den Abschluss zweier wichtiger Kooperationen für die T4M sieht sich die Landesmesse Stuttgart in ihrer Strategie bestätigt. „Dass wir stark auf den persönlichen Austausch setzen und Messethemen traditionell partnerschaftlich mit den Branchen entwickeln, zahlt sich jetzt aus“, resümiert Florian Niethammer, Teamleiter im Bereich Industrie bei der Messe Stuttgart. „Wir führen bereits vielversprechende weitere Gespräche mit Multiplikatoren der Medizintechnik-Branche.“
Über die T4M
Die Messe „T4M – Technik für Medizin“ versteht sich als neue Plattform für Medizintechnik in Baden-Württemberg, dem Bundesland mit den meisten Medizintechnikunternehmen. Auf rund 20 000 m² Ausstellungsfläche sollen Entwicklungs- und Produktionsleiter, Ingenieure und Verpackungsspezialisten sowie Wissenschaftler die neuesten Technologien der Branche finden. Um möglichst großen Nutzen für Besucher und Aussteller zu erzeugen, arbeitet die Landesmesse Stuttgart als Veranstalter eng mit Unternehmen und Verbänden im Inland und europäischen Ausland zusammen. Die erste T4M findet vom 7. bis 9. Mai 2019 in Stuttgart statt.
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