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Erfolgreicher Quereinstieg: Filterspezialist F.O.S. stellt hochwertigen Mund-Nasen-Schutz her

Quereinstieg eines Filterexperten
F.O.S. baut Maskenproduktion aus – auch mit FFP2-Zertifizierung

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Nach dem erfolgreicher Einstieg in die Maskenproduktion hat der Filter-Experte inzwischen die Fertigung automatisiert. Künftig sollen auch FFP2-Masken gefertigt werden (Bild: F.O.S.)
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Die F.O.S. Unternehmensgruppe stellt in der Corona-Pandemie neben Filter- und Entstaubungstechnik auch Mund-Nasen-Masken her. Was zunächst als Überbrückungsphase begann, soll künftig fester Bestandteil der Fertigungsstrategie in Ahlen werden.

Um Stellen zu sichern und das Gesundheitssystem bei Engpässen zu unterstützen, entwickelte die F.O.S. Umwelt- und Filtertechnik Deutschland GmbH seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie eine automatisierte Produktion von qualitativ hochwertigen Stoffmasken. Künftig will der Filtertechnikexperten auch FFP2-Masken vertreiben.

Anfragen gaben Anstoß zur Maskenfertigung

Auf die Idee für die Maskenproduktion kam F.O.S.-Geschäftsführer Christian Reining durch Anfragen vom Verband der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V. sowie der Politik. „Zu Beginn der Corona-Krise herrschte ein großer Mangel an Masken. Nicht nur wir, auch viele andere deutsche Textilunternehmen sind deshalb auf die Herstellung von Mund-Nasen-Masken umgestiegen – doch nicht alle sind drangeblieben. Ich habe mir von Anfang an gedacht: Wenn wir das machen, dann auch richtig“, erklärt Reining.

Höhere Qualität, niedrigere Produktionskosten

Hochwertige Produkte auf den Markt zu bringen war und ist für F.O.S. sehr wichtig. Im Laufe des Jahres konnten sie die Qualität der Masken erhöhen und gleichzeitig die Produktionskosten senken. „Der Mund-Nasen-Schutz, wie er momentan auf unserer Website zu finden ist, ist kein Vergleich zu unserer allerersten Maske. Wir haben den Tragekomfort, die Passform, das Material und die Atmungsaktivität deutlich verbessert“, sagt Reining.

FFP2-Zertifizierung ist in der Planung

Was Stoffe, Kleber und Verarbeitung betrifft, arbeite das Unternehmen zunehmend auf medizinische Standards hin. Ziel sei es, in naher Zukunft eine FFP2-Zertifizierung zu erhalten. Darüber hinaus ist Ressourcenschonung ein großes Thema für F.O.S – dafür steht das Prüfsiegel vom Deutschen Institut für Nachhaltigkeit und Ökonomie. Ihre Stoffmasken sind nicht nur waschbar und im Backofen desinfizierbar, sondern verfügen auch über herausnehmbare Bänder, sodass diese wiederverwendet werden können.

Atmungsaktiver Schutz für großen Abnehmerkreis

Abnehmer der Stoffmasken sind zum großen Teil Endkunden, aber auch Industriekunden fragen vermehrt bei F.O.S. an. Dank einer automatisierten Produktion war es den Ahlenern möglich, ihre Kapazitäten deutlich zu erhöhen. Masken in hohen Stückzahlen – wahlweise mit individuellem Logo-Aufdruck – seien für das Unternehmen kein Problem, so Reining.

MNS-Schutz blebt weiter im F.O.S.-Portfolio

Dass F.O.S. irgendwann diese Produktvielfalt anbieten würde, hätte Reining am Anfang selbst nicht gedacht: „Natürlich weiß niemand, wie lange dieser Markt bestehen bleibt. Aber ich glaube schon, dass uns das Thema Masken noch länger begleiten wird. In Asien waren sie bereits vor der Pandemie Normalität und auch in Europa wird man in Zukunft wohl nicht mehr schief angeschaut werden, wenn man eine Maske im Supermarkt trägt. Daher werden wir bei F.O.S. noch länger hochwertigen Mund-Nasen-Schutz produzieren.“

Weitere Informationen zu den F.O.S.-Masken unter:

https://fos-masken.de/

Kontakt zum Unternehmen:
F.O.S. Umwelt- und Filtertechnik Deutschland GmbH
Am Vatheuershof 17-19
59229 Ahlen

www.fos-filtertechnik.de

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