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Zweite Phase für Roboter in der Chirurgie: jetzt wird die Integration gefördert

Forschungsprojekt
Zweite Phase für Roboter in der Chirurgie: jetzt wird die Integration gefördert

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Eines der Ergebnisse der ersten Förder-phase: Präzisere Planung von chirurgischen Eingriffen in der Virtuellen Realität – auch mit Fachleuten in anderen Ländern oder Kontinenten (Bild: F. Brüderli
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In der virtuellen Realität eine Operation planen, per Lasersäge Knochen schneiden und 3D-gedruckte Bioimplantate minimal-invasiv einsetzen: Mit einem solchen roboterbasierten Ansatz wollen Forscher im Projekt „Miracle“ (Minimally Invasive Robot-Assisted Computer-guided Laserosteotome) die Chirurgie verändern. Für den zweiten Teil des Projekts wurden
12 Mio. Schweizer Franken von der Werner-Siemens-Stiftung bereitgestellt.

In der ersten Phase entstanden bereits ein Robotersystem, ein System zum Entwurf von Implantaten sowie intelligente Bio-Implantate. Der modulare Roboter, der all das in einem System vereinen soll, wird über eine Konsole zu überwachen sein. So wollen die Partner „die Knochenchirurgie transformieren“, erklärt Prof. Hans-Florian Zeilhofer, Chirurg und Delegierter für Innovation der Universität Basel, der die erste Projektphase gemeinsam mit Prof. Dr. Philippe Cattin, Leiter des Department of Biomedical Engineering der Universität Basel, geleitet hatte.

https://dbe.unibas.ch/en/research/flagship-project-miracle/miracle-ii/

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