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Serialisierte Lasermarkierung

Lasermarkierung
Serialisierungsdaten auf Kappen anbringen

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Die Verschlusskappen werden auf einem Produktionsband an das Lasermarkiersystem herangeführt, vereinzelt und beim Greifen gezählt sowie im Schieberegister registriert (Bild: Intrex Deutschland)
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Mittels Lasermarkierung lassen sich Serialisierungsdaten auf Verschlusskappen aufbringen. Die Anwendungssoftware managt das gesamte System.

Mit dem System Cap Coder CC-120 ermöglicht die Intrex Deutschland GmbH aus Hamburg das Serialisieren primärer Packmittel. So lassen sich Verschlusskappen von Infusionsbehältern mit Serialisierungsdaten kennzeichnen, sowohl mit GS1-Datamatrix-Codes als auch mit Klartextangaben.

Die Verschlusskappen werden dafür auf einem Produktionsband an das System herangeführt und vereinzelt, beim Greifen gezählt und im Schieberegister registriert. Das Kennzeichnen an der Lasermarkierstation erfolgt im Stillstand. In einem konkreten Anwendungsfall wird beispielsweise ein GS1-Datamatrixcode (DMC) auf der seitlichen Lasche angebracht sowie eine vierstellige Lösungsnummer in Klarschrift auf der Kappenoberseite.

Kontrollstation prüft Grading und Lesbarkeit der Kennzeichnung

Die nachfolgende Kontrollstation prüft und bewertet den GS1-DMC gemäß Grading nach AIM-DPM. Die Klarschrift wird ebenfalls auf Lesbarkeit geprüft. Bei Nichtlesbarkeit oder einem Grading schlechter als „B“ wird die Kappe in der nächsten Station als fehlerhaft ausgeschleust.

Das System kann über standardisierte oder individuelle Schnittstellen mit einem Linienmanagementsystem verbunden werden, um Chargendaten, Zielmengen, Statistiken und so weiter zu übermitteln. Kupvision dient als Anwendungssoftware für das komplette Systemmanagement. Sie überträgt Chargeninformationen und Prüfparameter an Markiersystem und Kameras und erhält die Bilddaten und Auswertungen über eine Ethernet-Verbindung. Gespeichert werden Informationen wie Benutzeranmeldungen oder Auftragsdaten in einem computergenerierten Audit Trail. Der Audit Trail und die Statistikdaten können jederzeit abgerufen und auch separat auf einem Datenträger gespeichert werden.

Konstruktion und Ausführung entsprechen der EG-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG, EU-GMP, GAMP 5 und erfüllen auch die FDA-Anforderungen wie 21 CFR Part 11.

Kontakt zum Hersteller:

Intrrex Deutschland GmbH
Rungedamm 22
21035 Hamburg
Deutschland
Telefon: +49 (0)40 701034–0
E-Mail: info@intrex-deutschland.de
www.intrex-deutschland.de

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