Heißkanaltechnik

Neue Düse bringt Pipetten in Form

Pipetten Ewikon
Speziell für die effiziente Fertigung langer hülsenförmiger Bauteile entwickelt: die neue HPS-III-MHR111-Düse Bild: Ewikon
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Heißkanaltechnik | Eine schlanke Lösung für die Pipetten- und Spritzenfertigung ergänzt bei Ewikon das Programm für die direkte Seitenanspritzung.

Kontinuierliche Innovation und Weiterentwicklung machen das HPS-III-MH-Mehrfachdüsenkonzept der Ewikon Heißkanalsysteme GmbH, Frankenberg, zu einer leistungsfähigen Lösung für die direkte Seitenanspritzung in kompakten Multikavitätenwerkzeugen. Mit der HPS-III-MHR111-Düse steht ab sofort eine neue Düsenvariante zur Verfügung, die speziell für die effiziente Fertigung langer hülsenförmiger Bauteile wie Spritzenkörper oder Pipetten in der Medizintechnik entwickelt wurde.

Die Düse verfügt über einen runden Körper, der im Vergleich zur Standardversion um 15 % schlanker baut. Gleichzeitig werden verlängerte Spitzeneinsätze verwendet. Damit steht dem Werkzeugbauer deutlich mehr Bauraum zwischen Düsenkörper und Artikelkontur zur Verfügung, der für die Integration einer optimierten umlaufenden Artikelkühlung sowie einer effektiven Kavitätenentlüftung genutzt werden kann. Beide Faktoren ermöglichen durch reduzierte Zykluszeit und verbesserte Formfüllung eine besonders effiziente Produktion, so der Hersteller.

Leckagefreie Schmelzeübergabe

Der beheizte Düsenkörper ist mit einem in verschiedenen Längen verfügbaren Düsenhalter verbunden. Diese Konstruktion erlaubt es, die Eintauchtiefe der Düse zu variieren, um sehr lange Bauteile problemlos anzubinden. Eine Übergabedüse versorgt den Düsenkörper mit Schmelze. Sie ist unter dem Verteiler installiert, taucht berührungslos durch den Düsenhalter hindurch und mündet im Düsenkörper. Bei Betriebstemperatur drückt die Übergabedüse gegen den Düsenkörper, so dass das Mundstück der Übergabedüse stirnseitig im Düsenkörper abdichtet. Somit ist eine leckagefreie Schmelzeübergabe garantiert.

Die HPS-III-MHR111-Düse ist in drei Versionen für die Anspritzung von zwei, vier oder acht Bauteilen gleichzeitig erhältlich. Neben der Standard-Spitzenversion, bei der im 90°-Winkel zur Entformungsrichtung angespritzt wird, ist wahlweise eine um 60° abgewinkelte Spitze verfügbar. Damit kann der Anspritzpunkt näher an der Trennebene des Werkzeugs positioniert werden. Wie bei allen Versionen der HPS-III-MH-Baureihe, ermöglicht die patentierte Spitzenwechseltechnologie größtmögliche Wartungsfreundlichkeit. Ein Austausch der Spitzeneinsätze kann einfach von der Trennebene aus erfolgen, ohne das Werkzeug demontieren zu müssen. (su)

www.ewikon.com



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