Medizintechnik: Engagement im Studium

Die Konferenz der Medizintechnikfachschaften

Ein deutschlandweites Studierendennetzwerk

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Seit 2013 engagieren sich Studierende der Medizintechnik bundesweit in einer gemeinsamen Organisation, der Komet. Ein Überblick über Hintergrund und künftige Aufgaben und Ziele.

Inhaltsverzeichnis

1. Premiere im November 2014 in Erlangen
2. Unterstützung für die studentischen Mitglieder
3. Zusammenarbeit mit der Industrie ist willkommen

 

Lars Fischer, Lena Hegel, Dominic Hillerkuss, Katharina Wörgötter
Redaktionsteam

Studierende können Einfluss darauf nehmen, wie sie selbst und andere die Universität erleben. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine davon ist es, sich hochschulpolitisch zu engagieren, eine andere, in einer Fachschaft aktiv zu sein. Doch wie unterstützt eine Fachschaft ihre Studierenden bestmöglich? Die Antwort darauf ist nicht immer eindeutig. Um die eigene Arbeit zu verbessern, neue Impulse zu bekommen und von anderen zu lernen, vernetzen sich die Studierenden aus den Fachschaften in Bundesfachschaftentagungen.

Premiere im November 2014 in Erlangen

Diesen Gedanken haben einige Studierende, die bereits in der Fachschaftsinitiative Medizintechnik der Universität Erlangen-Nürnberg aktiv waren, im Jahr 2013 aufgegriffen: Sie wollten auch für Medizintechnikstudierende im deutschen Raum eine Bundesfachschaftentagung anbieten. Die Premiere fand im November 2014 statt: In Erlangen kamen vertretende und aktive Studierende aus ganz Deutschland bei der ersten „Konferenz der Medizintechnikfachschaften“ (Komet) zusammen, um sich auszutauschen und zu erfahren, welche Wege andere Fachschaften bereits beschreiten.

Seit 2015 ist die Komet ein eingetragener gemeinnütziger Verein. Seither wird die Konferenz jährlich an unterschiedlichen Universitäten in Deutschland veranstaltet. Zum fünften Treffen Anfang November 2018 lädt erneut die Fachschaftsinitiative der Universität Erlangen-Nürnberg.

Unterstützung für die studentischen Mitglieder

Die Komet unterstützt ihre studentischen Mitglieder auf unterschiedliche Weise. Der Austausch der Studierenden untereinander wird durch die Konferenzen im November und durch eine kürzere Tagung im Mai gefördert. Studierende können hier lernen, wie sie ihre eigene Fachschaft strategisch besser aufstellen sowie ihre Kommunikation nach innen und außen verbessern. Die Teilnehmer fachsimpeln über rechtliche Fragen, sie entwickeln Ideen weiter und knüpfen Kontakte.

Aus den Treffen entstanden unter anderem Projekte wie der Aufbau einer Datenbank für Studierende, die zum Masterstudium die Uni wechseln wollen, einer Praktikumsdatenbank und eines eigenen Alumni-Netzwerkes. Die aktiven Mitglieder der Komet bearbeiten diese Projekte im Verlauf des Jahres und bleiben so fortlaufend miteinander vernetzt. Zu jeder Komet gehören Workshops, Vorträge und Exkursionen in die Umgebung des Tagungsortes.

Zusammenarbeit mit der Industrie ist willkommen

Das Themenspektrum ist nicht nur auf die Belange der Studierenden beschränkt. Die Komet streckt ihre Fühler auch in Richtung Industrie aus, um Kooperationen aufzubauen, die langfristig Früchte tragen könnten.

Unternehmen haben hier die Möglichkeit, sich zu beteiligen und zu präsentieren. Dabei haben sie die Chance, sich engagierten Studierenden vorzustellen und ihre Aktivitäten überregional in das Bewusstsein potenzieller künftiger Mitarbeiter und Partner zu rücken. Ein Sponsoring der Veranstaltungen oder Spenden an den Verein sind dabei Ansatzpunkte, um sich als Unternehmen einzubringen.

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