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Nationale Centrum für Tumorerkrankungen

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Nationale Centrum für Tumorerkrankungen

Nationale Centrum für Tumorerkrankungen
Prof. Michael Baumann (von links), Vorstandsvorsitzender des DKFZ, Ministerpräsident Michael Kretschmer, Dr. Ulrich Breuer, Kaufmännischer Vorstand des HZDR, und Wilfried Winzer, Kaufmännischer Vorstand UKD (Bild: Ulrich Lippke / Uniklinikum Dresden)
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Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Dresden kann mit seiner Arbeit beginnen. Es beherbergt den OP der Zukunft ebenso wie Laboratorien, Bereiche für Patientenstudien sowie Räume für medikamentöse Behandlungen und eine Anlage für die Strahlentherapie.

Nur elf Monate nach der Grundsteinlegung konnte das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Dresden auf dem Gelände des Universitätsklinikums Richtfest feiern. In dem dreistöckigen Bauwerk verknüpft das NCT die Erforschung von Krebserkrankungen und die Versorgung von Krebspatienten. Dafür stehen die Träger des NCT Partnerstandorts Dresden, zu dem das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ), das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, die Medizinische Fakultät der TU Dresden und das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) gehören. Die sächsische Landeshauptstadt wurde aufgrund ihrer wissenschaftlichen und medizinischen Kompetenz 2014 zum Partnerstandort des NCT Heidelberg ernannt. Beide Standorte arbeiten seitdem eng zusammen und ergänzen sich in ihren Expertisen.

Vernetzung und hochmoderne Anlagen

Auf vier Etagen und über 3000 m² Nutzfläche werden im Dresdner Neubau rund 200 Wissenschaftler und forschende Ärzte arbeiten. Mit dem „Operationssaal der Zukunft“ zieht zudem ein besonderer Forschungsbereich in das Gebäude ein, in dem Instrumente und Geräte digital vernetzt sind. Hier können Wissenschaftler wichtige Daten zur Entwicklung computer- und robotergestützter Assistenzsysteme für die Krebschirurgie gewinnen.

Der OP wird räumlich unmittelbar mit modernsten Bildgebungsmethoden und Strahlentherapie-Einheiten verbunden sein. Dank der Verzahnung erhalten Wissenschaftler einen weltweit einmaligen Zugang zu innovativen OP-Methoden. Außerdem werden Bereiche für patientenzentrierte Studien in der Medizinischen Onkologie und eine Reihe technologisch hochausgerüsteter Forschungslabore geschaffen.

Die laufenden Kosten für das NCT Dresden, die ab 2019 jährlich 15 Mio. Euro betragen, werden zu 90 % vom Bund und zu 10 % vom Land getragen. Der Neubau wird 2020 in Betrieb gehen.

www.nct-dresden.de

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