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Superkrankenhäuser in Skandinavien sollen die Versorgung der Patienten verbessern

Krankenhausstruktur in Skandinavien
Superkrankenhäuser in Skandinavien sollen die Versorgung der Patienten verbessern

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Steigende Gesundheitsausgaben und eine immer älter werdende Bevölkerung: Skandinavien hat deshalb bereits früh die Weichen für den Bau der so genannten Superkrankenhäuser gestellt. Mit dem Ausbau der Fachbereiche, einem Fokus auf Akutbehandlungen und weniger Pflegetagen sowie Investitionen in E-Health wollen die staatlichen Träger die Versorgung verbessern und Kosten senken.

Susanne Schwab
susanne.schwab@konradin.de

Modern designte und hygienische Ein-Bett-Zimmer, um die Rekonvaleszenz durch guten Schlaf zu verbessern und Krankenhausinfektionen zu reduzieren. Ausklappbare Besucherbetten, ein mobiles Bett, das auf Wunsch in den sonnigen Krankenhausgarten geschoben werden kann: Das Universitätsklinikum Aarhus ist eine von insgesamt 18 Superkliniken in Dänemark, die jedem Dänen – effizient und bestens umsorgt – Spitzenmedizin zugänglich machen soll. Allerdings um den Preis, dass kleinere Kliniken ihre Angebote reduzieren oder sogar geschlossen werden. Denn auch in die neue Uniklinik Aarhus werden sukzessive vier Kliniken aus dem Umland integriert.

Das Superkrankenhaus in Aarhus ist eines der Leuchtturmprojekte des Landes: Die bestehenden 159 000 m2 Krankenhausfläche wurden modernisiert, weitere 216 000 m2 kamen als Neubauten hinzu. Nun werden seit vergangenem Jahr auf einer Gesamtfläche, die über 60 Fußballfeldern entspricht, jährlich rund eine Million Patienten ambulant oder stationär in 1150 Betten versorgt. Ausgestattet mit modernster Medizin-, EDV- und Gebäudetechnik sollen die dänischen Superkrankenhäuser nicht nur eine gute, sondern auch eine möglichst effiziente Versorgung der Kranken sichern. So liegt die durchschnittliche Verweildauer dänischer Krankenhauspatienten mit 3,1 Tagen niedriger als in irgendeinem anderen EU-Land; in Deutschland beträgt sie sogar das Doppelte.

Investitionen in E-Health und Digitalisierung

Lösungen, die eine Effizienzsteigerung versprechen oder dem Patienten Unterstützung – oder auch Ablenkung – bieten, werden von den Kliniken gerne angenommen. Vor allem in den neuen, hochmodernen Superkrankenhäusern in Skandinavien gehören E-Health und Digitalisierung in der Ausstattung wie auch bei der Patientenversorgung zum Alltag.

Das Rigshospitalet in Kopenhagen gehört zu den größten Krankenhäusern Dänemarks. Es ist Teil der Universität Kopenhagen und wird von der Region Hovedstaden betrieben. Gegründet wurde es im Jahr 1757. Heute ist das hoch spezialisierte Krankenhaus in fast allen medizinischen Fachrichtungen aktiv. Mit 1120 Betten und über 8000 Mitarbeitern versorgt das Rigshospitalet jährlich rund 65 000 Patienten stationär und etwa 420 000 Patienten ambulant.

Neue Technologien, bessere Qualität der Patientenversorgung durch Expertisen-Bündelung und eine optimierte Patientensteuerung durch die Etablierung großer Notfallaufnahmen sollen die Prozessabläufe in den Kliniken verbessern. „Die große dänische Gesundheitsreform von 2007 fußt auf verschiedenen Leitgedanken“, erklärt Carolina Lohfert Praetorius, Expertin für Krankenhausplanung und Vorstand bei der Lohfert Praetorius A/S., Kopenhagen, einem Dienstleister für Krankenhausplanung.

Krankenhausstruktur: Superkrankenhäuser für fünf Regionen

In der Reform wurde die Krankenhausstruktur von ehemals 14 auf nunmehr fünf Versorgungsregionen reduziert. Diese fünf Regionen Nordjütland (Nordjylland), Mittel-Jütland (Midtjylland), Süddänemark (Syddanmark), Seeland (Sjælland) sowie die Hauptstadtregion (Hovedstaden) bekamen in den darauffolgenden Jahren die Aufgabe, jeweils einen Krankenhausstrukturplan zu erstellen: „Die Kliniken sollten ihren Fokus verstärkt auf Qualität und Patientenorientierung legen. Transporte von Patienten, Personal und Waren zwischen den Krankenhäusern sollten reduziert, Bereitschaftsdienste und Laborfunktionen rationalisiert sowie die administrativen und betriebstechnischen Funktionen gebündelt werden“, zählt Lohfert Praetorius auf. Die maßgeblichen Ziele für die fünf Regionen wurden anschließend von einer Expertenkommission festgelegt:

  • ein Akutkrankenhaus mit einer interdisziplinären Notaufnahme muss für mindestens 400 000 Einwohner verfügbar sein, in dünn besiedelten Gebieten für mindestens 200 000 Einwohner,
  • die Bettenzahl muss durch eine Reduzierung der Verweildauer in der Klinik um mindestens 20 % verringert und die Zahl der ambulanten Patienten um bis zu 50 % erhöht werden
  • 20 bis 25 % der Investitionsmittel müssen für Ausstattung, insbesondere Medizintechnik, verwendet werden und
  • nach der Inbetriebnahme der Neubauten wird eine Folgekosteneinsparung von 8 % erwartet.

Dänemark: Nach Reform nur noch 36 von 64 Kliniken übrig

„Mit der Reform wurde vom Staat auch ein Investitionsprogramm für die Modernisierung der Kliniken aufgelegt und Gelder in Höhe von rund 5,5 Milliarden Euro für die notwendigen Investitionen in zukunftsgerechte Krankenhäuser bereitgestellt“, erklärt Carolina Lohfert Praetorius. Aber mit der Gesundheitsreform wurde auch die Anzahl der Krankenhäuser, in denen akut erkrankte Patienten stationär oder ambulant behandelt werden, deutlich reduziert: „14 Krankenhäuser verloren ihre Akutfunktionen und wurden als elektive Zentren weitergeführt, in denen Behandlungen nur nach vorheriger Terminvergabe erfolgen. Insgesamt verringerte sich die Anzahl der ursprünglich 64 Kliniken auf 36. Davon sind 22 Akutkrankenhäuser und 14 Häuser, in denen keine Akutaufnahmen möglich sind“, fasst sie den Plan zusammen. „Die ersten Krankenhausprojekte sind bereits abgeschlossen und in Betrieb, andere werden in den nächsten Jahren ihren Vollbetrieb aufnehmen“, so Lohfert Praetorius.

Viele der Neubauten sind außerhalb der Innenstädte entstanden, typischerweise am Rande der Stadtgrenzen. Andere, wie beispielsweise das Rigshospitalet in Kopenhagen, wurden in Etappen umgesetzt, weil zunächst etwa 100 Jahre alte Gebäude abgerissen werden mussten, bevor neue errichtet werden konnten. Bei allen neuen Akutkrankenhäusern wurden interdisziplinäre Notaufnahmen mit eigener Akutradiologie, eigenem Akutlabor und einer hohen Anzahl Aufnahmebetten, abhängig von der Größe des Krankenhauses, eingerichtet. Die akuten Patienten verbleiben in der Regel ein bis zwei Tage in den Aufnahmestationen. Rund 70 % davon werden von dieser Station aus auch wieder entlassen. Das senkt die Kosten.

Höhere Behandlungsqualität durch moderne Medizintechnik

Lohfert-Praetorius hat den Baulichen Masterplan für das Rigshospitalet entwickelt. Der Neubau wurde 2019 in Betrieb genommen. Heute profitiert nicht nur das Kopenhagener Uniklinikum von der besseren und effektiveren Patientenversorgung: In allen Regionen verzeichnen die Kliniken durch die gut ausgebauten ambulanten Stationen deutlich weniger stationäre Aufnahmen und damit viel weniger Pflegetage als beispielsweise in Deutschland. Zudem ermöglicht die neue Krankenhausstruktur laut Lohfert Praetorius eine modernere Ausstattung für diagnostische Untersuchungen und damit mehr Behandlungsqualität in den Superkrankenhäusern. Natürlich habe es Kritik gegeben, dass die neue Struktur zu längeren Anfahrten für die Patienten führen wird. Aber: „Seit Inbetriebnahme der Superkrankenhäuser führt die verbesserte Behandlungsqualität zu einer höheren Patientenzufriedenheit, wodurch die längeren Anfahrtszeiten nicht mehr kritisiert werden.“

Dänische Lösungen für das Gesundheitswesen international zu vermarkten, ist die Aufgabe von Healthcare Denmark. Die Organisation ist mit diesem Ziel im Auftrag des Landes und privater Industrieunternehmen tätig. Laut Nadja Kronenberg, Beraterin bei Healthcare Denmark, gibt es zwei Kennzeichen des steuerfinanzierten dänischen Gesundheitssystems: den freien und gleichen Zugang dazu für alle Dänen und Däninnen und die universelle Deckung der Kosten.

Erfahrene Ärzte verbessern die Akutversorgung

„Die staatliche Krankenversicherung ist unterteilt in eine nationale, eine regionale und eine lokale Ebene“, erklärt sie. Die Patienten werden lokal, innerhalb der Kommune, einem Hausarzt zugeteilt, der die Rolle als „Gate Keeper“ hat: Nur er kann Überweisungen zu regionalen oder nationalen Fachärzten oder Krankenhäusern veranlassen und er tut das auch nur in 10 % der Fälle, so die Healthcare-Spezialistin. Auch in der Notaufnahme sind erfahrene Ärzte die ersten Ansprechpartner. „Sie können zielgenauer entscheiden und verursachen so weniger Kosten“, so Kronenberg. Denn: Je mehr Ärzte da sind, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass der Patient gleich mit der passenden Diagnose auf den richtigen Weg geschickt wird – und desto kürzer ist seine stationäre Verweildauer.

Für andere europäische Staaten ist Dänemarks Gesundheitssystem ein Vorbild. Kliniken, Krankenhäuser und fachärztliche Dienste werden in Skandinavien als „spezialisierte Gesundheitsversorgung“ bezeichnet. Nach einer Untersuchung der Außenhandelsorganisation Gtai werden diese Einrichtungen in Norwegen ebenso wie in Dänemark regional verwaltet: Das Land der Fjorde steuert die spezialisierte Gesundheitsversorgung und den Krankenhaussektor durch vier regionale Verwaltungen: Mittelnorwegen (Helse Midt-Norge), Nordnorwegen (Helse Nord), den Südwesten des Landes (Helse Sør-Øst) sowie Westnorwegen (Helse Vest).

Der schwedische Gesundheitssektor ist hingegen vollständig dezentral organisiert. Auf regionaler Ebene finanzieren und erbringen die 21 Provinziallandtage (Landsting) die Gesundheitsdienstleistungen. Diese sind sowohl für die primäre als auch die spezialisierte Gesundheitsversorgung zuständig.

Gesundheit in Skandinavien: aus Steuern finanziert

In allen drei nordischen Staaten gibt es kein gesetzliches Krankenversicherungssystem mit Krankenkassen. Der Staat gestaltet die Gesundheitspolitik der jeweiligen Länder und finanziert die einzelnen regionalen Gesundheitsinstanzen durch Zuschüsse. Der größte Teil der Aufwendungen wird aus Steuereinnahmen finanziert. In Dänemark trägt die staatliche medizinische Grundversorgung daher alle Ausgaben für die Behandlung durch Allgemeinmediziner und Fachärzte der öffentlichen Einrichtungen. In Norwegen und Schweden müssen Patienten beim Arztbesuch eine zusätzliche Gebühr bezahlen.

Dabei ist auch Schweden seit Jahren bemüht, seine Gesundheitswirtschaft so effizient wie möglich zu gestalten. Die Behandlungsgebühr soll unnötige Arztbesuche eindämmen und E-Health-Lösungen, wie Chats oder Videocalls als Ersatz für Gespräche mit dem Arzt vor Ort gehören in Schweden bereits zum Alltag. Doch das schwedische Gesundheitssystem hat auch eine Kehrseite: Im Zuge der Digitalisierung wurden viele Stellen im Versorgungsbereich rationalisiert. Patienten müssen dadurch immer länger auf Arzttermine und Behandlungen warten, was laut Michal Wozniak von der Gtai schon länger ein wichtiges gesellschaftspolitisches Thema war. Nach einer Untersuchung der Gtai lag das größte Land Skandinaviens bis zur Corona-Krise bei der Menge des medizinischen Personals gerade einmal im europäischen Mittelfeld, bei der Zahl der Krankenhausbetten sogar ganz am Ende. Nach Ausbruch des Coronavirus wurde dann mit Hochdruck am Ausbau der Kapazitäten gearbeitet. Inzwischen hat sich seit Mitte März die Anzahl der Intensivbetten verdoppelt.

Schweden braucht mehr CT- und MRT

Schweden hat laut OECD unter allen europäischen Mitgliedsstaaten die niedrigste Krankenhausbett-Quote pro Bewohner und die kürzesten Krankenhausaufenthalte. „Das setzt unter anderem eine gute und frühe Diagnostik voraus“, so Wozniak. Hier könne Schweden aber bislang nicht unbedingt durch seine Ausstattung überzeugen. Bei der Modernisierung der Krankenhäuser seien vor allem Lösungen gefragt gewesen, die ambulante und effiziente Behandlungen ohne lange Rekonvaleszenz ermöglichen. Bei der Anzahl der verfügbaren Computer- und Magnetresonanztomographen liegt das Land unter dem OECD-Durchschnitt.

Das aktuelle Auftragspotenzial geht laut Gtai aber sogar über Diagnosegeräte hinaus. Geplante Krankenhausneu- und -ausbauten in Schweden versprechen Nachfrage nach jeglicher Medizintechnik. Die größten Projekte realisiert die Region Skane, die 2018 zwei mehrjährige Vorhaben in Malmö und Helsingborg für mehr als 1,8 Mrd. Euro startete. Die Region Gävleborg will für ein Drittel dieser Summe zwei Krankenhäuser in Gävle und Hudiksvall modernisieren.

Herausforderung: Optimale Versorgung aller Patienten

Auch Patienten in Norwegen müssen relativ lange auf eine medizinische Behandlung warten. Die Versorgungsengpässe sollen durch Krankenhausbauten und -modernisierungen aufgefangen werden. Die Herausforderung dabei ist groß, denn es gilt, wenige Menschen verteilt auf ein großes Land optimal zu versorgen. Darum werden aktuell landesweit an bestehenden Krankenhäusern die Helikopter-Landeplätze ausgebaut, damit moderne Rettungshubschrauber landen können.

Was die Nachfrage nach Modernisierung ebenfalls weiter vorantreibt: Die Bevölkerung wird älter und ist verstärkt auf Reha- sowie Pflege- und Betreuungsangebote angewiesen. Bis 2021 wollen die vier regionalen Gesundheitsbehörden, die als staatliche Unternehmen agieren, deshalb rund 6,3 Mrd. Euro in das Versorgungssystem investieren. Zu den größten anstehenden Projekten zählen der Ausbau und die Modernisierung der Universitätsklinik in Oslo für knapp 2 Mrd. Euro, der Bau eines Krankenhauses in Drammen für 850 Mio. Euro sowie das Krankenhausprojekt SUS2023 in Stavanger. Das neue Universitätskrankenhaus wird in Ullandhaug gebaut, verkehrsgünstig gelegen an der Universität Stavanger. Laut Helse Stavanger, das als Gesundheitsunternehmen für die Region Westnorwegen zuständig ist, soll die erste Bauphase bis 2023 abgeschlossen sein. Auch hier handelt sich um ein ehrgeiziges Projekt: Das Krankenhaus wird nach Fertigstellung etwa 100 000 m² groß sein, Platz für rund 650 stationäre Betten bieten und Anlaufstelle für die umfassende Akut- und Stationärversorgung der Region Westnorwegen sein. Die Gesamtkosten für das Superkrankenhaus sollen nach bisherigen Angaben bei rund 880 Mio. Euro liegen.

Medizintechnik-Einkauf über staatliche Träger organisiert

Für das Beschaffen medizinischer und medizintechnischer Produkte sowie Ausrüstungen sind in Norwegen der Staat und die Gesundheitsbezirke als Träger der Gesundheitsfürsorge zuständig. Die zentralen Einkaufsabteilungen in den großen Krankenhäusern legen in Zusammenarbeit mit den staatlichen Trägern ihren Bedarf fest und entscheiden über Beschaffungsmaßnahmen der erforderlichen Medizintechnik. Neben klinischen Informations- und personalisierten Gesundheitssystemen werden vor allem OP-Ausrüstungen und -Instrumente, Diagnoseapparate, orthopädische Ausrüstungen und telemedizinische Lösungen benötigt.

Eines aber haben alle skandinavischen Gesundheitssysteme gemeinsam: In Sachen Digitalisierung und E-Health sind sie im europäischen Vergleich Spitze. Das spiegelt sich auch im Aus- und Neubau der Superkrankenhäuser wieder: Elektronische Patientenakten, mobile und digitale Lösungen für die medizinische Fernüberwachung und ein automatisiertes Bettenmanagement gehören hier beispielsweise bereits zum Tagesgeschäft.


Weitere Informationen

Zum Dienstleister für die Krankenhausplanung

www.lohfert.as

Zu Healthcare Denmark

www.healthcaredenmark.dk


Gesundheitswesen Skandinavien

Gesundheitswesen in Dänemark
Quelle: OECD, Eurostat

  • Bevölkerungsgröße (2019):
    rund 5, 8 Millionen Einwohner
  • Anteil der Bevölkerung über 65 Jahre (2019): 18,7 %
  • Anzahl Ärzte pro 1000 Einwohner (2018): 4,2
  • Anzahl Krankenhausbetten pro 1000 Einwohner (2018): 2,4
  • Gesundheitsausgaben pro Kopf (2019): 5568 Euro

Gesundheitswesen in Schweden, Quelle: OECD 2020, Schwedisches Statistikamt

  • Bevölkerungsgröße (2019):
    rund 10,3 Millionen Einwohner
  • Anteil der Bevölkerung über 65 Jahre (2019) : 20 %
  • Anzahl Ärzte pro 1000 Einwohner (2016): 4,1
  • Anzahl Krankenhausbetten pro 1000 Einwohner (2018) : 2,1
  • Gesundheitsausgaben pro Kopf (2019): 5782 Euro

Gesundheitswesen in Norwegen
Quelle: OECD 2020, WKÖ

  • Bevölkerungsgröße (2019):
    rund 5, 6 Millionen Einwohner
  • Anteil der Bevölkerung über 65 Jahre (2019) : 17,2 %
  • Anzahl Ärzte pro 1000 Einwohner (2017): 4,8
  • Anzahl Krankenhausbetten pro 1000 Einwohner (2018) : 3,5
  • Gesundheitsausgaben pro Kopf (2018): 6283 Euro

Über die Veränderungen in den skandinavischen Gesundheitssystemen

Wo der Staat gesund macht


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