Else-Kröner-Fresenius-Zentrum für Digitale Gesundheit

Dresden baut Schnittstelle zwischen Technologie und Medizin auf

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Mit der Vertragsunterzeichnung startete der Aufbau des „Else Kröner-Fresenius-‧Zentrums für Digitale Gesundheit (Bild: TU Dresden, André Wirsig)
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Repräsentanten der Else-Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS), der TU Dresden und des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden haben den Vertrag für das Else-Kröner-Fresenius-Zentrum für Digitale Gesundheit Dresden unterzeichnet. Die Stiftung fördert ab September zehn Jahre lang mit insgesamt 40 Mio. Euro den Aufbau innovativer Ausbildungs- sowie Organisationsstrukturen, eine fächerübergreifende Zusammenarbeit und den Ausbau zusätzlicher Forschungsressourcen. Ziel ist es, das Potenzial der Digitalisierung in der Medizin und damit für eine bessere Patientenversorgung zu erschließen.

Das Zentrum ist eine gemeinsame Initiative der Dresdner Hochschulmedizin mit der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik und der Fakultät Informatik der TU Dresden sowie außeruniversitären Partnern. Mit seiner Gründung bietet sich die Chance, auf dem Dresdner Campus eine Interdisziplinarität zwischen Hochtechnologie und Medizin zu schaffen.

Ein „Living Lab“ bildet den praktischen Rahmen für die patientennahe Forschung. So soll sich die Zeit bis zur Einführung von Innovationen in den Versorgungsalltag deutlich verkürzen. Für das Zentrum wird ein E-Health-Campus direkt auf dem Gelände des Dresdner Universitätsklinikums entstehen, wo erstmalig Mediziner und Ingenieure gemeinsam in unmittelbarem Praxisbezug lernen, lehren und forschen.

www.ekfs.de

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