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Auto mit Holzrahmen

Ökologisch, sparsam, spacig: Studierende entwickeln seriennahes Fahrzeug „NIOS“
Auto mit Holzrahmen

Besucher bestaunen seriennahes Fahrzeug Bild: Katharina Wilsdorf
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Neue Modelle? Das ist nicht nur eine Domäne von Audi, BMW, Ford oder VW. Wie sich Studierende ein Zukunftsfahrzeug vorstellen, zeigten sie mit dem Konzeptauto NIOS in Leipzig.

Studierende der Hochschule Merseburg (FH), der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle und der TU Chemnitz haben sich als Team Hydrokultur denKopf zerbrochen und ihr Urban Concept Car „NIOS“ entworfen. Auf der 20. Auto Mobil International in Leipzig hatte es seine Weltpremiere .

Bei der Entwicklung des NIOS standen für die Studierenden zwei Kriterien im Mittelpunkt: das Reglement des Shell Eco-Marathons und der konstruktive Einsatz ökologisch vertretbarer Materialien im Fahrzeugbau. Der Einfluss des Reglements spiegelt sich in der seriennahen Anmutung des Autos wider. Darüber hinaus sollte es die Gestaltung ermöglichen, die verwendeten Materialien und das Konstruktionsprinzip sichtbar zu präsentieren.
Die Grundstruktur bildet demnach eine Holzrahmenkonstruktion, die sich schützend um die Fahrgastzelle legt. Das auffälligste Detail sind die beiden Holzellipsen, die sowohl die Türrahmen bilden als auch einen Überrollschutz bieten.
Die Maßstäbe, die der reale Straßenverkehr vorgibt, wurden aber nicht außer acht gelassen. So ist für zwei Insassen und deren Gepäck ausreichend Platz. Auch die Übersichtlichkeit kommt nicht zu kurz: Die großen, transparenten Türen lassen eine gute Rundumsicht für den Fahrer zu. Durch den Brennstoffzellen-Antrieb und den großflächigen Einsatz nativer Werkstoffe ist das Fahrzeug ein echtes Öko-Auto.
Die Teammitglieder aus der Hochschule Merseburg (FH) begleiten das Projekt seit Beginn durch Ingenieursleistungen und betriebswirtschaftliche Expertise. Sie übernahmen die Entwicklung und Konstruktion der Fahrwerks- und Motorkomponenten in Verbindung mit dem Design des Fahrzeuges. Weitere Informationen:
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