Sensitive Roboter

Roboter-Assistenzsysteme unterstützen den Arzt

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Kuka zeigt auf der Medizintechnik-Leitmesse Medica Anwendungen für die Unterstützung von Ärzten mit sensitiven Robotern Bild: Kuka
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Medizinische Assistenzsysteme stehen im Mittelpunkt des Messeauftritts der Kuka Roboter GmbH. Die globale Leitmesse für Medizintechnik ist für das Augsburger Unternehmen der passende Schauplatz, um neue kollaborative Robotik-Anwendungen im Bereich Healthcare zu präsentieren, die zum Teil in enger Zusammenarbeit mit Medizinprodukteherstellern und Forschungsinstituten entstanden sind. Der Kuka-Leichtbauroboter LBR Med ist den Angaben zufolge die erste weltweit zertifizierte robotische Komponente zur Integration in ein Medizinprodukt, die Messebesucher in unterschiedlichen Applikationen live erleben können. Darüber hinaus können sie beispielsweise in einer Ultraschallapplikation selbst den Roboter führen – und haben dabei die Möglichkeit, die Kraftrückkopplung auf dem Phantom durch ein haptisches Eingabegerät zu spüren.

Ein weiteres Exponat bei dem die Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) gezeigt wird, ist das von SATT Nord. Die französische Organisation stellt Lösungen zur Brachytherapie vor. Dabei handelt es sich um eine spezielle Form der Prostatatherapie.

Mit der Reha-Applikation von der dänischen Firma Robert ApS wird mittels des Robotersystems Robert das Einsatzfeld Reha-Therapie bei Patienten nach chirurgischen Eingriffen, Trauma oder Verschlimmerung von bettgebundenen Erkrankungen vorgestellt. Der vom Fraunhofer IPA integrierte KUKA Leichtbauroboter LBR Med unterstützt den Arzt bei der optimalen Positionierung von Interventionsnadeln. Diese Technik wird beispielsweise für Biopsien eingesetzt. Mittels eines Bildgebungssystems wird das zu behandelnde Gewebe lokalisiert und dann die Nadel vom Arzt selbst gesetzt. Mit diesem Vorgehen wird die exakte Gewebeentnahme ermöglicht und die Behandlungszeit verkürzt. Dieses Anwendungsbeispiel wird ebenfalls am Stand gezeigt.

www.kuka.com
Auf der Medica: Halle 10, Stand B44

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