CO2-Schneestrahltechnologie

Prozesssicher reinigen und entgraten mit Schnee

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Ob Kanülen, chirurgische Sägen, Skalpelle oder Zahnimplantate – die Biokompatibilität dieser Produkte hängt entscheidend von der rückstandsfreien Reinigung und Entgratung ab. Beide Arbeitsschritte lassen sich mit der speziellen CO2-Schneestrahltechnologie des schwäbischen Anbieters gleichzeitig durchführen. Bei der Schneestrahltechnologie kommt flüssiges Kohlendioxid als Strahlmedium zum Einsatz. Daher ist im Gegensatz zum Trockeneisstrahlen keine separate Herstellung und Lagerung von Trockeneispellets erforderlich. Das flüssige Kohlendioxid wird durch den als Überschall-Zweistoffringdüse ausgeführten Reinigungskopf des Systems geleitet. Beim Austritt aus der Düse entspannt das CO2 zu einem Schnee/Gas-Gemisch, das den Kernstrahl bildet. Zusätzlich wird Druckluft als Mantelstrahl zugeführt, der die CO2-Schneekristalle auf Überschallgeschwindigkeit beschleunigt. Daraus resultiert das sehr gute Reinigungsvermögen des Verfahrens: Beim Auftreffen auf die zu reinigende Oberfläche verflüssigen sich die Schneekristalle und sublimieren nach dem Aufprall. Durch den dabei entstehenden Sublimationsimpuls werden die Verschmutzungen (Bild links) gelöst und abgetragen (Bild rechts). Die Entgratwirkung basiert den Angaben zufolge einerseits auf dem mechanischen Effekt, den die Schneekristalle durch das direkte Auftreffen auslösen. Andererseits entsteht an der zu entgratenden Stelle eine turbulente Strömung, die den Grat einer Biege-Wechselbelastung aussetzt, unter der er abbricht.

ACP, Esslingen, Betriebsstätte Wiernsheim, Tel. (07041) 9600-0
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