Steckverbinder

Mit Sicherheit überzeugen

Individuelle Lösungen auch für kleine Serien ermöglicht der neue Steckverbinder Odu-Mac Medi-Flex Bild: Odu
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Die Kontakttechnologie einer Steckverbindung hat sich für das Übertragen von Daten- und Hochfrequenzsignalen für bildgebende Verfahren bereits bewährt. Nun sind auf Basis dieser Technologie individuelle Lösungen im Monoblock auch in kleinen Standard-Serien möglich.

Medizinisch-technische Geräte sind komplexe Systeme mit einer Vielzahl von Schnittstellen, um Signale, Daten, Leistung und Medien sicher und verlässlich zu übertragen. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die elektrischen Steckverbindungen. „In der Medizintechnik hängt von ihrer einwandfreien Funktion und Verbindungssicherheit sogar die Gesundheit ab“, sagt Bernhard Säckl, Portfoliomanagement für Rechtecksteckverbinder bei der Odu GmbH & Co. KG in Mühldorf a. Inn.

Im Bereich der Bildgebung beispielsweise werden an der Schnittstelle zwischen Spule und dem MRT-System Bilddaten via Steckverbinder übertragen. Namhafte Hersteller setzen hierfür Lösungen aus der modularen Rechtecksteckverbinder-Serie Odu-Mac ein. Standardmäßig enthalten Steckverbinder magnetische Bauteile, jedoch sind die notwendigen Komponenten dieser Serie nichtmagnetisch erhältlich, was essenziell ist, damit das Bild nicht verfälscht wird. Bestückt ist diese Steckerfamilie mit Modulen im Baukastenprinzip.
Nun hat der Hersteller diese Baureihe um die Rechtecksteckverbinder-Serie vom Typ Odu-Mac Medi-Flex erweitert, deren wichtigste Eigenschaft ihre Flexibilität ist. Für die zuverlässige Übertragung sorgen auch hier nichtmagnetische Kontakte, unter anderem RX/TX Koax. Diese werden platzsparend im Monoblock montiert. Allerdings lassen sich die Kontakte in diesem einteiligen Isolierkörper konfigurieren, so dass individuelle Monoblock-Varianten möglich sind – auch in kleinen Serien. Das weiße Standard-Kunststoffgehäuse mit der Spindelverriegelung, die optisch und taktil eine Rückmeldung des Verriegelungszustandes bietet, ist für den Medi-Flex für kleine Stückzahlen in Serie verfügbar. Bauteile wie Spindel und Kontakte stammen aus dem Odu-Mac-Sortiment.
30 000 Verriegelungszyklen sind für die neuen Steckverbinder möglich. Für weitere 30 000 sorgt der unkomplizierte Wechsel auf eine neue Spindel, die von vorne getauscht werden kann. Aktuell wird der flexible Steckverbindertyp für Forschungsanwendungen wie Ultra-High-Field-Programme verbaut.
Die neu angebotene Flexibilität erfüllt aus Sicht des Herstellers ein Marktbedürfnis. „Die Medizintechnik ist neben den global agierenden Konzernen durch kleinere und mittelständische Unternehmen geprägt“, erläutert Säckl. Für deren Produkte sei der Odu-Mac Medi-Flex als applikationsspezifische Komponente interessant. Er sei als verlässliche Lösung verfügbar, ohne in spezielle Werkzeuge zu investieren.
Jede Steckverbindung ist hier eine kundenspezifische Fertigung nach Maß, auf der Basis des Odu-Mac-Verbinders, dessen Kontakte die geforderten Daten- und Hochfrequenzsignale für bildgebende Verfahren übertragen. op
Kontakte flexibel für den individuellen Monoblock konfigurieren
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