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Ideen für die zukunftsfähige Kunststoffteilefertigung

Digitalisierung
Ideen für die zukunftsfähige Kunststoffteilefertigung

Fakuma
Bild: Arburg

Zur Fakuma bietet die Arburg GmbH + Co. KG, Loßburg, den Ausblick in die Zukunft des Spritzgießens – digital und real zu erleben auf der „Road to Digitalisation“. An zahlreichen Stationen geben die Spritzguss-Experten den Fachbesuchern Ideen an die Hand für ihren Weg in die zukunftsfähige Kunststoffteilefertigung. Dazu zählen neue Assistenzpakete, der Einstieg in ein neues Kundenportal sowie Beispiele für „Smart Services“. Alle Exponate sind im neuen Farbkonzept zu sehen. Premiere feiern in diesem Jahr der Allrounder 820 H in neuem Design und erstmals in Packaging-Ausführung sowie das Arburg Turnkey Control Module (ATCM), ein Datensammler für komplexe Turnkey-Anlagen. Gezeigt wird zudem ein Industrie-4.0-Praxisbeispiel und die LSR-Verarbeitung zu Mikro-Bauteilen. Herzstück der Fertigungszelle für die Produktion der Teile aus LSR ist ein elektrischer Allrounder 270 A mit 350 kN Schließkraft, ausgestattet mit einer Mikrospritzeinheit der Größe 5 und einem 4-fach-Werkzeug. In einer Zykluszeit von rund 20 s produziert sie 0,038 g wiegende Schlitzventile. Das Flüssigsilikon wird über eine Kartusche vorgemischt und mit einer 8-mm-Schnecke eingespritzt. Ein eigener Recruiting-Stand rundet den Messeauftritt ab.

www.arburg.de

Auf der Fakuma:
Halle A3, Stand 3101

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