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Ein Herz für Rosi

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Ein Herz für Rosi

Ein Rostocker Kunstherz, wie es deutsche, amerikanische und japanische Mediziner dem Kalb Rosi implantierten, ist heute im Museum „Phantechnikum“ in Wismar ausgestellt. www.phantechnikum.de Bild: Phantechnikum
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Mehr als 10 Tage schlug das Rostocker Kunstherz, das 1980 dem Kalb „Rosi“ implantiert wurde. Es sollte das natürliche Herz unterstützen oder sogar ersetzen. Acht Jahre später war Otto dran – wieder ein Kalb, dessen Kunstherz 226 Tage schlug. Selbst bei Menschen hätte das künstliche Organ, nach Weiterentwicklungen, eingesetzt werden sollen, alledings nur, um die Zeit bis zu einer Transplantation zu überbrücken. So war der Plan von Prof. Horst Klinkmann, der die Forschergruppe in Rostock geleitet hatte. Im Rahmen der politischen Veränderungen wurde die Forschung an künstlichen Herzen in Rostock 1989 allerdings eingestellt. Der Bedarf für Kunstherzen, die mit moderner Technik kleiner und leichter werden, besteht aber noch. Mediziner wie Prof. Ivan Aleksic vom Uni-Klinikum Würzburg sehen darin allerdings „keinen Königsweg zum Ersatz fehlender Spenderherzen“, da eine Transplantation bessere Langzeitergebnisse liefere.

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