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Solvay und Printer Prezz kooperieren beim 3D-Druck von Implantaten

3D-Druck
Solvay und Printer Prezz kooperieren bei Medizinprodukte-Entwicklung

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Printer Prezz bietet Prototyping-, Entwicklungs- und Fertigungsdienstleistungen für die Entwicklungen von Implantaten und Medizinprodukten (Bild: Printer Prezz )
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Solvay und Printer Prezz entwickeln künftig gemeinsam Lösungen für den 3D-Druck von Implantaten und anderen Medizinprodukten mit dem Laser Sinter Verfahren (SLS).

Mit dieser Partnerschaft können wir unsere Werkstoffexpertise mit dem Angebot von Printer Prezz für die Qualifizierung von Medizinprodukten kombinieren, um die Verbreitung von 3D-gedruckten Implantaten und Medizinprodukten zu beschleunigen, die mit Solvays neuester AM-Pulver-Technologie für SLS hergestellt werden“, erklärt Christophe Schramm, AM Business Manager für Solvays Global Business Unit Specialty Polymers.

Polymere für die Gesundheitsbranche

Solvay arbeitet im Bereich Additive Fertigung mit mehreren Unternehmen zusammen, um der Gesundheitsbranche leistungsstarke, serienreife 3D-Druck-Lösungen anzubieten und beliefert die Gesundheitsbranche seit über 30 Jahren mit leistungsstarken Polymeren. Der amerikanische Dienstleister Printer Prezz aus Fremont, California, vereint für die Entwicklung und Herstellung von Medizinprodukten der nächsten Generation Polymer- und Metall-3D-Druck, Nanotechnologien und Expertise für chirurgische Produkte.

Solvay fördert Spezialwerkstoff-Entwicklung

Zusätzlich zur Zusammenarbeit beteiligte sich Solvays Venture Capital Fonds ‚Solvay Ventures‘ an der jüngsten 16 Mio. US-Dollar-Beteiligungs-Finanzierungsrunde für Printer Prezz. Mit diesen Mitteln wird die gemeinsame Entwicklung von Spezialwerkstoffen für medizinische Ausrüstung gefördert.

Umfassende Services für neue Implantate und Produkte

„Der 3D-Druck entwickelt sich rasch weiter und revolutioniert die Entwicklung moderner Gesundheitstechnik-Anwendungen vom Konzept bis hin zur Produktion“, so Shri Shetti, CEO von Printer Prezz. „Die von Printer Prezz angebotene Bandbreite an Services umfasst unter anderem Engineering, eine klinische und regulatorische Begleitung sowie den Zugang zu 3D-Simulations-Software und hochmodernen 3D-Druckern. Dadurch öffnet sich für Solvay das Tor zur Weiterentwicklung und Optimierung seiner leistungsstarken polymeren AM-Pulver, um die Herstellung der nächsten Generation von Implantaten und Medizinprodukten voranzubringen.”

Kontakt zum Anbieter von Hochleistungspolymeren:
Solvay S.A.
Rue de Ransbeek 310
B-1120 Brüssel
www.solvay.com

Weitere Informationen rund um den 3D-Druck auf unserer Themenseite

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