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Werkzeugmaschinen

Hohe Konnektivität, Lasertechnologie und additive Fertigung

Bild: Okuma
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Konzipiert als Kernstück einer Smart Factory erlaubt die Okuma MU-S600V das flexible Reagieren auf veränderte Vorlaufzeiten und die Anpassung an unterschiedliche Fertigungsszenarien, von kleinen Stückzahlen unterschiedlicher Komponenten bis hin zur Massenproduktion. Die Werkzeugmaschine benötigt mit 1400 mm Maschinenbreite nur eine kleine Aufstellfläche und ermöglicht die Zerspanung von Werkstücken mit einem Durchmesser von bis zu 600 mm. Der automatisierte Maschinentisch erlaubt komplett unbemannte Anwendungen und ein voll automatisches Werkstückhandling, einschließlich der direkten Übergabe an eine zweite Maschine des gleichen Typs.

Mit den Modellen MU-6300V Laser Ex und der Multus U3000 Laser Ex bringt der Anbieter die ersten „done-on-one“-Maschinen für prozessintensive Anwendungen auf den Markt. Die Möglichkeiten zur Komplettbearbeitung umfassen neben Dreh- und Fräsanwendungen auch die Schleifbearbeitung, 3D-Metalldruck und Wärmebehandlung. Die Modelle bieten einer Vielzahl unterschiedlicher Werkstückgrößen und -formen Platz. Das Härten in der Maschine löst laut Anbieter einen Produktionsengpass: Verglichen mit dem Härten durch konventionelle Wärmebehandlung sei der Vorgang schneller und verursache weniger Verformung, was den Durchsatz signifikant erhöhe.
Okuma Europe/Hommel CNC-Technik, Köln
Tel. (02 21) 59 89-0
Bild: Okuma
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