Werkstoff Pulverförmiges Polypropylen kann per Selektivem Lasersintern verarbeitet werden - medizin&technik - Ingenieurwissen für die Medizintechnik

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Pulverförmiges Polypropylen kann per Selektivem Lasersintern verarbeitet werden

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Bild: Advance3D Materials
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Nach zwei Jahren Entwicklungszeit ist es dem Hersteller gelungen, ein lasersinterfähiges Polypropylen zu entwickeln. Das pulverförmige Ad Sint PP Flex zeichnet sich durch gute Plastizität, eine Bruchdehnung von 29 %, geringe Feuchtigkeitsaufnahme und hohe Haltbarkeit aus. Es ist vergleichbar mit einem Standard-Polypropylen und eine gute Alternative zu PA. Mit diesem SLS-Material können Prototypen und Kleinserien direkt aus PP gefertigt werden, sodass das verbaute Material mit dem aus der Serienproduktion übereinstimmt. Wie ein normales Polypropylen kommt Ad Sint PP Flex in einem breiten Anwendungsbereich zum Einsatz, etwa im Gesundheitswesen und bei orthopädischen Produkten. Es ermöglicht die Nachbearbeitung wie Thermoformen oder Versiegeln. Vor allem die Recyclingquote von 80 bis 100 % stellt einen wichtigen Kostenvorteil gegenüber PA dar. Ad Sint PP flex ist ab sofort lieferbar und kann in 2-kg-Kanistern oder 20-kg-Beuteln bestellt werden. Es wurde erfolgreich auf den gängigsten 3D-Druck-SLS-Maschinen getestet.

Advanc3D Materials, Hamburg

Tel. (040) 303933-11

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